Reiseinformationen: Covid-19 Hinweise

Im Film: Rocco Forte Hotels auf der Leinwand

Culture

Jedes Anwesen aus der Hotelkollektion von Rocco Forte steht für ein einzigartiges Ortsbewusstsein, wobei viele schon selbst als Wahrzeichen betrachtet werden können. Ihr beeindruckendes Vermächtnis hat zahlreiche berühmte Regisseure dazu veranlasst, sie zu Drehorten für Kinoproduktionen zu machen und dabei ihre großartige Architektur, ihr außergewöhnliches Interieur und ihre zentrale Lage zu nutzen – für Szenen, die in die Filmgeschichte eingegangen sind. Wir haben einige der in unseren Hotels gedrehten Filme zusammengestellt, damit unsere Gäste sie durch die Augen solch legendärer Figuren wie James Bond oder Miss Marple betrachten können.

 

Hotel Astoria

 

Das von den Romanovs in Auftrag gegebene Hotel Astoria ist seit mehr als einem Jahrhundert ein integraler Bestandteil des Admiralteiski-Viertels von Sankt Petersburg. In der 1974 gedrehten Komödie Die unglaubwürdigen Abenteuer der Italiener in Russland erhalten Sie Einblicke in sein historisches Interieur. In der Geschichte geht es um die Misserfolge einer Gruppe von Italienern auf der Suche nach verborgenen Schätzen; eine dramatische Szene zwischen Hauptdarsteller Andrei Mironov und seiner Angebeteten ereignet sich in einem eleganten Zimmer und im Flur, bevor Mironov dann waghalsig aus dem Fenster flieht. Das Hotel Astoria wurde von Rocco Forte Hotels übernommen und auf glamouröse Weise renoviert. 1995 hatte es dann auch einen kurzen Auftritt im James-Bond-Klassiker Golden Eye.

 

The Charles Hotel

 

Das grüne Ambiente des The Charles Hotel und sein edles Interieur dienen als Kulisse im deutschen Kassenschlager Das bescheuerte Herz von 2017. Der Film basiert auf einer wahren Geschichte: Ein verantwortungsloser junger Mann muss sich um einen kranken 15-Jährigen kümmern und durchläuft eine zu Herzen gehende Wandlung – er verzichtet auf das Partyleben und hilft dem Teenager stattdessen dabei, Freude am Leben zu entwickeln. Auf dieser Achterbahnfahrt der Gefühle sind auch die mit Säulen versehene Lobby und die geräumige Monforte Suite des The Charles Hotel zu sehen – samt der polierten Böden, der stilvollen Möbel und der gepflegten Antiquitäten, die das Hotel zu einem solch gefragten Standort in München machen.

 

The Balmoral

 

Jeder erfolgreiche Autor braucht einen Ort der Inspiration: Die preisgekrönte Schriftstellerin J. K. Rowling fand ihn im The Balmoral, das sechs Monate lang zu ihrer heimlichen Unterkunft wurde. Hier beendete Sie Harry Potter und die Heiligtümer des Todes, den letzten Band der Harry-Potter-Reihe.Die erfolgreiche Runcie-Dokumentation Ein Jahr im Leben der Joanne K. Rowling aus dem Jahr 2017 beginnt damit, wie sie sich in das inzwischen legendäre Zimmer 552 begibt, wo sie die letzten Seiten des Romans verfasst hat. Olga Polizzi, Director of Design von Rocco Forte Hotels, hat in der Folge eine der Signature Suiten des Hotels, The J. K.Rowling Suite, im Harry-Potter-Stil dekoriert – mit skurrilen Verweisen auf das Buch und sogar einer Marmorbüste von Hermes, die die Autorin nach Beendigung ihres Meisterwerkes signiert hat.

 

Brown's Hotel

 

Londons erstes Hotel ist schon der Schauplatz vieler bedeutender Ereignisse gewesen – vom ersten Telefongespräch bis hin zu Dinnern mit führenden Weltpolitikern und Angehörigen der königlichen Familie. Auch als Bühne fiktionaler Events hat es schon gedient: Die unverkennbaren stilistischen Merkmale – darunter der legendäre Eingang, die ursprüngliche Eichenvertäfelung und die gemütliche Bar – waren die Kulisse für Agatha Christies Miss-Marple-Roman Bertrams Hotel. Das gefeierte Hotel in Mayfair diente als Inspiration für den 1965 entstandenen Roman, nachdem Christie dort regelmäßig zu Gast gewesen war. Natürlich wurde es bei der Verfilmung 1987 dann auch als Drehort genutzt. Seitdem das Brown's Hotel zu den Rocco Forte Hotels gehört, wurde es behutsam verändert und renoviert; erhalten geblieben sind aber der unverkennbar britische Charme, der unübertroffene Service und die im Film zu sehenden Originaldetails – allerdings ohne die im Krimi kultivierte unheimliche Atmosphäre.

Share this post