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13 September 2017

Press Release

JULIAN SCHNABEL AUSSTELLUNG IM HOTEL DE ROME

Berlin, 13. September 2017 – Für das Hotel de Rome steht Kunst schon immer an oberster Stelle – nicht umsonst hat sich das Berliner Rocco Forte Hotel seit seiner Eröffnung vor zehn Jahren als beliebter Ort für exklusive und außergewöhnliche Kunstausstellungen etabliert. Zur diesjährigen BerlinArt Week freut sich Gordon Debus - neuer Direktor des Hotel de Rome - in Zusammenarbeit mit Circle Culture am kommenden Freitag, Werke des US-amerikanischen Künstlers und Filmemachers Julian Schnabel präsentieren zu dürfen.

Bis zum 11. November 2017 präsentieren sich Druckgrafiken in den Räumlichkeiten des La Banca Restaurant & Bar, die ein eindrucksvolles Kompendium innerhalb des Oeuvres des Künstlers darstellen, welches er mit den aktuellen Werken erstmals nach über 18 Jahren weiterführt. Ebenso wie seine Gemälde reflektieren sie die Vielfältigkeit und den tiefen Gestaltungswillen von Julian Schnabel, der unentwegt überraschende Drucktechniken und Materialien ausprobiert.

Untergebracht im liebevoll restaurierten ehemaligen Hauptsitz der Dresdner Bank ist das Hotel de Rome einzigartig in seiner Kombination aus denkmalgeschützter Architektur und zeitgenössischem Design. Die historischen Räumlichkeiten, deren architektonische Besonderheiten aufwendig restauriert und in vielen Fällen neu interpretiert wurden, komplementieren die ausgestellten Kunstwerke und schaffen eine ganz besondere Atmosphäre.

Das Fünf-Sterne-Superior Hotel beherbergt, neben immer wieder wechselnden Ausstellungen namhafter Künstler, über 650 eigene Kunstwerke im gesamten Haus.

JULIAN SCHNABEL

Kennzeichnend für Julian  Schnabels (*1951 in New York City) expressionistisches Werk ist das freie Experimentieren mit verschiedenen Materialien, Techniken und auch Zitaten. Seine komplexen Übermalungen zeichnen sich durch assoziative, enzyklopädisch anmutende Bilderwelten aus, die er entlehnt und künstlerisch verfremdet. Ergebnis sind intertextuell eingebettete Kunstwerke mit betont offenem Charakter.

Seine Werke sind in bedeutenden Sammlungen auf der ganzen Welt vertreten, u.a. im Museum of Modern Art, New York; Whitney Museum of American Art, New York; Guggenheim Museum, New York und Bilbao; Centre Georges Pompidou, Paris. Seine Werke waren Gegenstand von Einzelausstellungen in Institutionen wie Kunsthalle Basel; Mary Boone Gallery, New York; Leo Castelli Gallery, New York; Stedelijk Museum, Amsterdam; Kunsthalle Düsseldorf; Whitney Museum of American Art, New York; The Pace Gallery, New York; Fundació Joan Miró, Barcelona; Gagosian Gallery, New York; Museo Nacional Centro de Arte Reina Sofía, Madrid; Museu de Arte de Sao Paolo.

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Rocco Forte Hotels

Gegründet 1996 von Sir Rocco Forte und seiner Schwester, Olga Polizzi, besteht Rocco Forte Hotels aus einer Familie von 11 individuellen Hotels und Resorts. Alle Hotels sind Wahrzeichen und befinden sich an außergewöhnlichen Plätzen. Seit vier Generationen familiengeführt, verbindet die Hotels die Maxime, den Gästen den besten Service der Stadt und der ganzen Umgebung zu bieten. Rocco Forte Hotels bestehen aus: Hotel de Russie, Rom; Hotel Savoy, Florenz; The Balmoral, Edinburgh; Hotel Astoria, St Petersburg; Hotel Amigo, Brüssel; Brown’s Hotel, London; Villa Kennedy, Frankfurt; Hotel de Rome, Berlin; The Charles Hotel, München; Verdura Resort, Sizilien; Assila Hotel, Dschidda.

Kommende Neueröffnungen: Rom 2018, Shanghai 2018.

www.roccofortehotels.com

Pressekontakt:

Türkan Arikan
Director of Communications
Hotel de Rome
Behrenstraße 37
10117 Berlin
Telefon: +49 (0)30 4 60 60 9 1460
tarikan@roccofortehotels.com