Hotel de la Ville: Roms jüngste Gourmet-Destination

Von den traditionellen Trattorien, die einen großen Teil der römischen Gastronomieszene dominieren, hebt sich das Hotel de la Ville mit einem rundum besonderen Angebot ab. Wir haben mit Geschäftsführer Francesco Roccato gesprochen, um mehr über die sechs Bars und Restaurants des Hotels zu erfahren, die von zeitgemäßen römischen Gerichten bis hin zu anspruchsvoller internationaler Fusion-Küche mit einer breiten Palette aufwarten.

Im Erdgeschoss des Hotel de la Ville bietet die italienische Trattoria Da Sistina ab den frühen Morgenstunden Cappuccino und Croissants. Anschließend werden den gesamten Tag über zeitgemäße römische Gerichte angeboten; für vor oder nach dem Besuch des gegenüberliegenden gleichnamigen Theaters gibt es besondere Menüs. Geschäftsführer Francesco Roccato unterstreicht: „Es ist uns wichtig, mit unserer eleganten, aber trotzdem einfachen Küche sowohl Einheimische als auch Besucher anzusprechen.“

Die Cocktailbar Julep auf der zweiten Etage ist alles andere als traditionell. Die Inspiration für diese Bar bot die Via delle Spezie (Gewürzstraße) des 13. Jahrhunderts: „Gewürze wurden aus Indien und Persien über Venedig nach Rom gebracht und wir haben rund um diese Tatsache eine Geschichte gewoben.“ Julep begeistert mit köstlichen, innovativen Cocktails wie zum Beispiel „Silk Route“ und „Long Journey“ sowie einer sorgfältig ausgewählten Palette an Spirituosen, Weinen und Kräuterlikören.

Ebenfalls auf der zweiten Etage befindet sich das Fusion-Restaurant Mosaico, das Flaggschiff des Hotels. „Hier hat Küchenchef Fulvio Pierangelini ein italienisches Menü kreiert, das von all den Kräutern, Gewürzen und Aromen inspiriert ist, die die alten Römer aus den entferntesten Gegenden ihres Reiches mitbrachten“, erklärt Francesco Roccato. Das Menü kombiniert lokale Produkte mit kulinarischen Einflüssen aus Afrika, dem Nahen Osten und dem Balkan – so zum Beispiel Za’taar, Hummus und mit Rum marinierte Bananen.

Auf der Terrasse der sechsten und siebenten Etage beeindruckt die Dachbar Cielo mit feurigen Laternen, die die fantastische Aussicht untermalen. „Diese Terrasse ist perfekt für alle Junggebliebenen – nicht nur die Jeunesse dorée“, erklärt Francesco Roccato. In dem vielseitigen Bereich können die Gäste tagsüber kleine Gerichte und dazu ein Glas Wein oder Sangria genießen, während abends feines Essen und bezaubernde Cocktails serviert werden; nach Sonnenuntergang sorgt zudem ein DJ für Unterhaltung. Ein ganz besonderer Aspekt: „Unser italienisches Dimsum. Angelehnt an das bekannte orientalische Dimsum, doch gefüllt mit italienischen Aromen wie Carbonara oder Fava-Bohnen und Pecorino-Käse.“ Weit entfernt von der typischen Schüssel Oliven!

Um mehr über die außergewöhnlichen neuen Gastronomieangebote im Hotel de la Ville zu erfahren, senden Sie bitte eine E-Mail an reservations.delaville@roccofortehotels.com oder rufen Sie unter der Nummer +39 06 32 888 880 an.


You may also like

Auf den Spuren der Schokolade in Brüssel

Belgien entschuldigt sich nicht für seine Leidenschaften. In einem Land, das Braukunst, Architektur und Surrealismus zur nationalen Philosophie erhoben hat, ist Schokolade mehr als nur ein Produkt: Sie ist nicht nur Handwerk, sondern Kultur und so prägend für die Identität des Landes wie sein eigenwilliger Humor. Wer das versteht, versteht auch Brüssel.

Auf der Suche nach verborgenen Schätzen: ein Guide für neugierige Reisende

Oft beginnen die besten Abenteuer mit einer einzigen Frage: Was passiert, wenn man einem neuen Impuls folgt? Einer Geschichte. Einem Aroma. Einem Farbspiel. Drei Städte erwarten Sie mit drei besonderen Erlebnissen – auf den literarischen Spuren eines Nobelpreisträgers in Mayfair, auf süßer Entdeckungsreise durch Brüssel und die zukunftsweisende Graffiti-Kunst im Untergrund von München. Unsere Hotels sind Ihr Ausgangspunkt. Was Sie entdecken, liegt ganz bei Ihnen.

So schmeckt Mailand

Nur wenige Städte haben Italiens Gastroszene so nachhaltig geprägt wie Mailand. Die norditalienische Metropole ist vor allem für ihre außergewöhnliche Mode- und Designszene bekannt, hat aber auch kulinarisch einiges zu bieten. Auch wenn darüber nicht so oft gesprochen wird, zeigt die Stadt auch auf dem Teller ihren ganz eigenen Charakter, mit Rezepten, die über Generationen hinweg weitergegeben wurden.